Spiritualität und Sexualität sind eine wunderbare Kombination, die zu neuen bzw. tieferen Erfahrungen führen kann und das in beiden Bereichen. Die Energien, die sowohl bei spirituellen Aktivtäten als auch beim Sex fließen, beeinflussen das Wohlbefinden jedes Einzelnen enorm. Lässt du es zu, dass sich beide Aspekte gegenseitig positiv beeinflussen, wirst du besondere Momente empfinden.

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Spiritualität und Sexualität

Dieser Zusammenhang ist nicht neu. Bereits in der Antike bestanden Verbindungen zwischen Spiritualität und Sexualität. Vielleicht eine der bekanntesten Verknüpfungen ist die Tantralehre. Bei der die Energie der Sexualität auch dazu genuztz wird Lebenskraft in andere Bereiche des Lebens zu übertragen. Am Ende soll es Körper, Geist und Seele stärken. Zur Tantralehre gehören unter anderen Atemübungen und Meditationen, Yoga und Massagetechniken.

Spirituelle Anwendungen wie Meditation und Achtsamkeit können dir zu einem besseren Körpergefühl verhelfen, was sich auch auf dein Sexualleben auswirken kann. Lerne deine Bedürfnisse und deinen Körper kennen und vergiss die Idealmaße aus TV, Internet und Pornos. Es ist dein Körper und er ist besonders. Achte auf dich, das heisst auf deinen Körper und Geist. Denn Sexualität ist auch Kopfsache, ist der Geist bzw. sind die Energieströme blockiert, kann dies zu negativen Auswirkungen auf das Sexualleben und auch andere Lebensbereiche führen.

Spiritueller Sex ist auch nicht das was die Pornos vorgaukeln. Es ist mehr als die Anwendungen von Sexpraktiken oder mehreren Orgasmen hintereinander. Lass dich fallen und lass dich auf den Moment ein. Du und dein Partner / deine Partnerin seit euch körperlich und auch geistig nahe, so spürt ihr was dem anderen gut tut. Insbesondere für Männer gilt, versuche deine Erregung durch tiefes Atmen vor der Explosion zu bewahren. Wenn möglich verzichte auf Ejakulation, auch wenn du meinst der innere Druck müsste durch die Entladung abgebaut werden. Eine der bekanntesten Methode den Samenerguss herauszuzögern ist das tiefe Einatmen und das gleichzeitige Anspannnen des PC-Muskels (Beckenboden) für ein paar Sekunden mit anschließender Entspannung. Die sexuelle Energie soll dabei transformiert werden.

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Spiritualität und Sexualität

Spiritueller Sex ist auch nicht das was die Pornos vorgaukeln. Es ist mehr als die Anwendungen von Sexpraktiken oder mehreren Orgasmen hintereinander. Lass dich fallen und lass dich auf den Moment ein. Du und dein Partner / deine Partnerin seit euch körperlich und auch geistig nahe, so spürt ihr was dem anderen gut tut. Insbesondere für Männer gilt, versuche deine Erregung durch tiefes Atmen vor der Explosion zu bewahren. Wenn möglich verzichte auf Ejakulation, auch wenn du meinst der innere Druck müsste durch die Entladung abgebaut werden. Eine der bekanntesten Methode den Samenerguss herauszuzögern ist das tiefe Einatmen und das gleichzeitige Anspannnen des PC-Muskels (Beckenboden) für ein paar Sekunden mit anschließender Entspannung. Die sexuelle Energie soll dabei transformiert werden.

Slow Sex ist ein Trend, der vielleicht dem spirituellen Sex sehr nahe kommt. Berührung des Körpers ist ein wichtiger Aspekt, wenn nicht sogar der Wichtigste und damit sind alle Körperstellen gemeint. Hautkontakt ist das, worauf es ankommt. Durch die Nähe und dem Austausch von Zärtlichkeiten kommt es zur Ausschüttung des Hormons Oxytocin, das unter anderen Stress reduziert. Geborgenheit, Nähe und die spirituelle Verbindung werden nicht durch einen Quickie oder schnellen Orgasmus erzielt. Die Reduzierung der Sexualität auf den Orgasmus steht dem spirituellen Sex in gewisser Weise sogar im Weg. Sich tief in die Augen schauen und im besten Fall in die Seele des Anderen und dabei das besondere Gefühl der Geborgenheit und des Vertrauens spüren, das ist ein weitere Aspekt der spirituellen Sexualität. Bei jedem Liebesakt findet ein Austausch von Energien statt, wodurch sich das Energiepotential erhöhen kann, sofern die Energien im Körper bleiben und nicht mit der Ejakulation aus dem Körper geschossen werden. Energie geht immer dorthin, wohin die Aufmerksamkeit sie lenkt. Die somit gewonnen Energie kann dann für andere Lebensbereiche angewendet werden. Man könnte hinsichtlich dieser Aspekte sagen, spirituelle Sexualität wirkt sich auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen aus. Umgekehrt beeinflusst dein Lebensstil unmittelbar dein Sexleben.

Wie in nahezu allen Bereichen wirkt sich die Ernährung sowohl auf die Spiritualität als auch auf die sexuelle Energie aus. Gesunde Ernährung ist wieder mal das Zauberwort. Kurz gesagt iss am besten frische Lebensmittel und Produkte die noch nicht industriell verarbeitet wurden. Verzichte auf Nahrungsmittel, die dir offensichtlich nicht gut tun. Das ist sehr individuell, doch auf Zucker sollte jeder so oft wiemöglich verzichten. Ein weiterer Faktor ist Bewegung. Du musst nicht gleich Marathon laufen, regelmäßige Bewegung angepasst an dein Leistungsniveau kann dir schon weiterhelfen. Achte dabei auf deine Atmung, denn tief einatmen bringt Sauerstoff in deine Blutbahnen und macht dich leistungsfähiger. Und auch bei Sex ist das Atmen ein wichtiger Aspekt, nicht umsonst gibt es im Tantra oder Taoismus auch Atemübungen.

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Spiritualität und Sexualität

Zu den bekanntesten Lehren, die Spiritualität mit der Sexualität verbinden gehören Karezza, bei der unter anderen die Ejakulation hinausgezögert wird und die Partner die Energien für eine Weile in der Vereinigung fließen lassen. Die Tantra-Lehre zielt auf die bewusste Lenkung / Umlenkung von Energien im Körper ab. Nach der taoistischen Weltanschauung basiert alles Leben auf dem Chi. Die sexuelle Energie wird in dieser Lehre zu Steigerung des individuellen Energielevels genutzt.

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